Reiseangebote 2013 und 2014, Reisehinweise Franz-Joseph-Land


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Kurze Einführung Franz-Josef-Land: > hier klicken.

 

 

 

Reiseangebote 2015 Franz-Joseph-Land und Nowaja Semlja

 

Vorbemerkung:
Für 2012 wurden ursprünglich 11 touristische Seereisen mit einer Gesamtkapazität von rund 1400 Betten angeboten, die (auch) Franz-Josef-Land ansteuern sollten. Hiervon fanden letztlich 8 Reisen statt, davon einige mit erheblichen freien Kapazitäten. Insofern überstieg das Angebot offensichtlich die Nachfrage nach diesem ausgefallenen Zielgebiet. Hinsichtlich des Erfolgs der Reisen (Zahl der Exkursionen, etc.) zeigte sich außerdem deutlich ein Vorteil der Fahrten, deren Veranstalter und Expeditionsteams bereits über eigene Erfahrung mit den Zielgebieten verfügten.
Neben der teils unbefriedigenden Auslastung sorgte erneut die schwierige russische Bürokratie mit ihren Folgekosten und zusätzlichen spontanen Überraschungen für zusätzliche Frustration bei den Veranstaltern, die in alternativen Zielgebieten wie Spitzbergen und Grönland mehr Nachfrage und vor allem überschaubarere behördliche Bedingungen vorfinden. Daher wurden 2013 und 2014 keine touristischen Fahrten mit Schwerpunkt auf Franz-Joseph-Land angeboten (neben den Atomeisbrecher-Nordpolfahrten mit kurzem Zwischenstop in Franz-Josef-Land) - einzige Ausnahme war ein spontaner Besuch durch THE WORLD.

Kommentar zur Lage 2015 (Status: Anfang Dezember 2014)

Für 2015 wurden Angebote von zwei russischen Reiseveranstaltern für Expeditionskreuzfahrten nach Franz-Joseph-Land (und Nowaja Semlja) veröffentlicht.
Die hocharktischen russischen Inselgruppen zählen für den russischen Sicherheitsapparat als sehr sensible Region. In den beiden Jahrzehnten seit der Öffnung Russlands hat es hier bereits wiederholt politisch bedingte Einschränkungen oder gar Sperrungen für Reisen gegeben, teils sehr kurzfristig. Die Entwicklung der Ukrainekrise einschließlich Sanktionen und Gegensanktionen und erhöhter Aufmerksamkeit der russischen Sicherheitsbehörden ist hinsichtlich der Durchführbarkeit von Reisen in die hohe russische Arktis schwer einschätzbar. Seit Oktober 2014 gibt es darüber hinaus Gerüchte, daß die russische Regierung auch aus strategischen Gründen (Militär, Rohstoffe) Franz-Joseph-Land und Nowaja Semlja wieder zu Sperrgebieten machen will, evtl. schon 2015.
In dieser unklaren Situation finde ich es schwierig, Reisen in diese Regionen unkommentiert anzubieten. Wer eine solche Reise buchen will, sollte einerseits darauf eingestellt sein, daß es beim Reiseziel evtl. zu drastischen Änderungen kommen kann - z.B. Spitzbergen statt Franz-Joseph-Land. Andererseits könnte es aber mit Glück auch die letzte Gelegenheit sein, doch noch vor einer eventuellen Schließung noch nach Franz-Joseph-Land zu kommen - oder vielleicht entspannt sich die Situation auch wieder bis zum Sommer 2015 und alle Sorgen werden entkräftet. Russland ist immer für Überraschungen gut.
Falls Sie in Kenntnis dieser unklaren Bedingungen dennoch eine Franz-Joseph-Land Expeditionskreuzfahrt für 2015 buchen möchten, sind wir Ihnen dabei gern behilflich.

 

Mindest-Teilnehmerzahlen: Bitte beachten Sie: bei den Reisen müssen in der Regel Mindestteilnehmerzahlen erreicht werden, andernfalls behalten sich die Veranstalter das Recht vor, die Reise abzusagen. Bis dahin geleistete Zahlungen von Kunden werden in der Regel (siehe Reisebedingungen des jeweiligen Veranstalters) bei einer Absage des Veranstalters vollständig rückerstattet.

Die Angebote sind nach erstem Abreisetermin sortiert, die Reihenfolge ist also keine Wertung oder Empfehlung.

 

Persönlicher Informationstag Franz-Joseph-Land und Spitzbergen:

Andreas Umbreit, Autor und Expeditionsleiter (u.a. Leitung von bisher 4 Expeditionskreuzfahrten nach Franz-Josef-Land, Lektor/Guide auf 3 weiteren, Expeditionsleiter auch nach Nowaja Semlja (2x) und Sewernaja Semlja, zahlreiche Expeditionsseereisen in Spitzbergen), seit 26 Jahren in Spitzbergen arbeitend, lädt zu Informationstreffs zu den beiden arktischen Inselgruppen in kleinem Kreis zentral in Deutschland ein.
Termine: Nach Absprache, für mindestens 2 Teilnehmer, auch Wochenenden möglich.
Ort: Infobüro terra polaris in Thüringen oder nach Absprache.
Teilnahmepreis: entweder kostenlos für Reisende, die eine mindestens einwöchige Reise für die nächsten 14 Monate bei terra polaris gebucht haben, oder EURO 150 pro Person bei noch nicht erfolgter Buchung, die auf eine spätere Buchung einer mindestens einwöchigen Reise in den nächsten 14 Monaten bei terra polaris voll angerechnet werden. 
Vormerkung und nähere Infos auf Anfrage:
info@terrapolaris.com

 

An Land gibt es auf der Inselgruppe bisher keinerlei Infrastruktur für Touristen - dieser exponierten Toilette einer verlassenen Station sollte man nicht mehr vertrauen.
Rubini Rock ist die dichtbevölkertste Vogelkolonie des Archipels - und gleichzeitig mit seinen Basaltformationen auch optisch spektakulär.
Die Geoden (Steinkugeln) von Champ zählen zu den Naturwundern des Archipels.
Die Chancen, Walrosse und Eisbären anzutreffen, sind gut.
Camp Ziegler - eine der in Franz-Joseph-Land bemerkenswert gut erhaltenen Stationen der Polarpioniere vor 100 Jahren.
Auch bewölkter Himmel kann seinen Reiz haben.

Reisehinweise Franz-Joseph-Land

Nach Franz-Joseph-Land gibt es keine normalen Verkehrsverbindungen, weder per Flugzeug, noch per Versorgungsschiff. Ebenso gibt es an Land keinerlei spezielle touristische Infrastruktur. Die beiden Stationen werden über die zuständigen staatlichen Organisationen versorgt. Die russischen Behörden sind extrem restriktiv mit der Zulassung von Besuchen, selbst für Forscher und Medienprojekte. Seit Ende der Sowjetunion gelang es nur wenigen westlichen Privatexpeditionen nach teils jahrelangen Bemühungen und mit guten Kontakten, die Inseln zu besuchen.

Aktuell besteht daher praktisch nur die Möglichkeit, den Archipel mit einer der wenigen angebotenen Expeditionskreuzfahrten in diese Region zu erreichen. Die Routen der Reisen und die Landgänge hängen extrem von den aktuell vor Ort vorgefundenen Eis- und Wetterverhältnissen ab – hier ist von allen Beteiligten hohe Flexibilität gefordert.

Sehr begrenztes Angebot: Mit Ausnahme der Atomeisbrecherfahrten zum Nordpol, die in der Regel Franz-Joseph-Land auf Hin- oder/und Rückfahrt kurz berühren, um nicht nur aus 13 Tagen offenem Wasser, Eis, Eis, offenem Wasser zu bestehen, gibt es nicht jedes Jahr überhaupt Angebote nach Franz-Joseph-Land, die sich dort tatsächlich mehrere Tage aufhalten. 2007 und 2009 wurden überhaupt keine solchen Fahrten angeboten, 2008 konnten beide angebotenen Fahrten auch durchgeführt werden. In den Folgejahren gab es ein etwas breiteres Angebot, einige Fahrten mußten jedoch auch abgesagt werden und bisher hielt sich die Gesamtzahl touristischer Besucher in der Regel unter 1000 pro Jahr. Im Vergleich zu anderen arktischen Reisezielen ist Franz-Joseph-Land insofern ziemlich ausgefallen.

Genehmigungseinschränkungen: Erst seit 2009 gestattet Russland auch nichtrussischen Schiffen den Besuch von Franz-Josef-Land, erstmalig wurde dies 2012 auch für den Norden von Nowaja Semlja erlaubt, wo vorher gelegentlich schon touristische Besuche auf Schiffen unter russischer Flagge stattgefunden hatten.

Start und Ende: Kirkenes/Murmansk oder Spitzbergen. Ideal wäre eigentlich Start und Ende in Longyearbyen/Spitzbergen, weil es dann unter günstigen Eisbedingungen keinen einzigen reinen Seetag gäbe. Dies wird jedoch durch die russischen Grenzformalitäten erschwert, weshalb Start und Ende daher oft von Murmansk aus erfolgen, wo die Ein- und Ausreiseformalitäten an einem normalen Grenzübergang abgewickelt werden können - die unvermeidliche Folge sind in diesem Fall mehrtägige Querungen der Barentssee, in der jedoch gute Aussichten zur Beobachtung verschiedener Walarten, evtl. sogar der seltenen Grönlandwale, bestehen.

Erhebliche Preisunterschiede: Fahrten nach Franz-Joseph-Land sind aus mehreren Gründen erheblich teurer, als z.B. Reisen mit ähnlich großen Schiffen in Spitzbergen: Für nur 1-3 Termine in der Saison ist der Aufwand höher, auch der Treibstoffverbrauch und die Chartertage, um die erforderlichen Seestrecken zurückzulegen - verglichen mit einem Schiff, das die ganze Saison in Spitzbergen ist. Zusätzlich haben kostentreibende russische Vorschriften und die Notwendigkeit eines russischen Agenten, der die Wege durch den russischen Behördendschungel kennt, ihre preislichen Auswirkungen. 
Desweiteren kommt es auf die technischen Möglichkeiten des Schiffs an: Ein starker Eisbrecher ist im Betrieb erheblich teurer, als ein Schiff mit geringerer Eisklasse, hat dafür aber auch mehr Möglichkeiten - allerdings nur, soweit das Eisbrechen hinsichtlich des damit verbundenen Zeitbedarfs noch Sinn macht. Ein erheblicher Kostenfaktor ist außerdem ggf. ein Bordhelikopter, der teilweise die Effizienz einer solchen Reise steigern kann - sowohl zur Eiserkundung (und damit Minimierung des erheblichen Zeit- und Treibstoffverbrauchs für das Brechen von Eis), als auch für Landgänge. Hier kann der Hubschrauber teilweise eine Alternative zu den Zodiacs sein (etwa bei dichtem Treibeis) wobei neben geeigneten Flugbedingungen (Sicht, Vereisungsrisiko, Vogelschlagrisiko, Wind) auch der Sicherheitsspielraum stimmen muß: bei technischen Problemen oder gar Unfällen muß das Schiff über eine unter den dann aktuellen Bedingungen einsetzbare Alternative für einen zügigen Rettungseinsatz verfügen, auch dies ist vom Expeditionsleiter von Fall zu Fall abzuschäten. Für Landgänge ist der Nutzen von Bordhelikoptern außerdem stark von deren Größe und Zahl abhängig: Auf den Atomeisbrechern wird in der Regel eine große Mi-8 mitgeführt, die sämtliche Passagiere in 4-5 Flügen befördern kann. Auf der DRANITSYN sind für 2012 zwei kleine Hubschrauber angekündigt, die für 100 Personen hin und zurück ca. 50 Flüge benötigen, was neben dem Treibstoffverbrauch einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet. Insofern ist eine Hubschrauberkomponente an Bord auf alle Fälle eine Erweiterung der Möglichkeiten, erhöht aber auch den Reisepreis und ist mit Zeitaufwand und den genannten Einschränkungen verbunden.

Eisbrechen: Bei etlichen Reisenden besteht die Erwartung, daß bei einer Eisbrecherreise auch ordentlich Eis gebrochen werden muß. In der Realität werden Eisbrecher jedoch vor allem deshalb verwendet, um Eis brechen zu können, wenn es sein muß, aber nicht als Selbstzweck - dafür kostet Eisbrechen viel zu viel Treibstoff und auch Zeit: in schwerem Eis kann die Geschwindigkeit auf unter 1 km/h sinken. Ausführliches Eisbrechen kostet damit Zeit, die dann für Landgänge, etc. verloren ist.
In einem eisreichen Sommer gehört Eisfahrt sicherlich zu den Reiseerlebnissen, aber eben auch mit entsprechendem Zeit- und Treibstoffaufwand. Bei einer eisarmen Reise werden Kapitän und Expeditionsleiter eventuell eine Eisfahrt-Vorführung einflechten, wenn sich dazu eine auch vom Reiseablauf her günstige Gelegenheit ergibt, die nicht deutlich auf Kosten des übrigen Programms geht. Wer vor allem auf das Erlebnis des Eisbrechens Wert legt, hat hierzu weitaus preisgünstiger beispielsweise in der winterlichen nördlichen Ostsee (Finnland) Gelegenheit.

Reisezeitpunkt: Für etliche Interessen ist in Franz-Joseph-Land ein späterer Reisetermin vorteilhaft: im August ist das Meereis in der Regel weniger, und auch an Land ist der winterliche Schnee weiter abgetaut, sodaß man auf dem Wasser und an Land besser voran kommt und an Land weniger Dinge noch unter Schnee versteckt liegen. Gerade die nördlicheren Inseln sind eher in der späten Saison erreichbar - allerdings von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich.
Verglichen mit Spitzbergen finden viele Dinge in der Natur in Franz-Josef-Land etwas später statt (Brut, Blüte). Frühe Termine (Juli) können insbesondere für Vogelfreunde interessanter sein, sowie für jene, die gern möglichst viel Eis haben wollen und dafür tendentiell eher auf weiteres Herumkommen verzichten. Ganz frühe Termine im Juni und frühen Juli, wie in Spitzbergen mittlerweile gängig, werden aus den genannten Gründen für Franz-Joseph-Land nicht angeboten.
Die Mitternachtsonne ist bei normalerweise allen Franz-Joseph-Land Reisen inclusive (wenn auch eventuell hinter Wolken), denn sie dauert in Franz-Joseph-Land bis ca. 26. August, steht aber natürlich im Juli höher. Tierfotografen mit Teleobjektiven profitieren im Juli daher nachts von mehr Licht, dafür gibt es im August ein breiteres Spektrum an Lichtstimmungen, wenn die Sonne nachts tiefer über dem Horizont steht.

Großer Eisbrecher oder niedrigere Eisklasse ?
Ein starker Eisbrecher ist insbesondere dann von Vorteil, wenn einerseits viel Eis angetroffen wird, das andererseits aber noch nicht den Eisbrecher zu stark bremst. Bei zu viel Eis nutzt auch ein Eisbrecher nur bedingt, weil er schlicht zu langsam wird, kann aber dann meistens zumindest mehr ausrichten, als ein Schiff mit niedrigerer Eisklasse. Bei sehr eisarmen Verhältnissen (wie im Sommer 2010) kommen hingegen vor allem seine Nachteile zum Tragen: eine hohe Bordwand mit nur einer langen Gangway verzögert das Aussetzen, Besteigen, Verlassen und Einholen von Schlauchbooten (sofern solche überhaupt vorhanden sind) und wegen großen Tiefgangs muß ein großer Eisbrecher oft erheblich größeren Abstand zu Ufern halten, was Transferzeiten bei Landungen erheblich verlängert, insbesondere, wenn nur wenig Schlauchboote oder/und nur kleine Hubschrauber vorhanden sind, die dann entsprechend oft verkehren müssen, um alle Personen an Land und wieder zurück zu bringen. Je uferferner der Ankerplatz, desto eher erschwert oder verhindert fehlender Schutz vor Seegang und Wind am Schiff Landeoperationen, was gerade in Franz-Joseph-Land, wo es nur wenige geschützte tiefe Buchten gibt, wichtig sein kann. Ein starker Eisbrecher kommt daher teilweise weiter herum - was aber keineswegs gerade bei verstärktem Operieren im Eis höhere Chancen auf eine große Zahl von Exkursionen bedeutet.
Expeditionsschiffe mit geringerer Eisklasse als ein großer Eisbrecher sind eingeschränkter in ihren Bewegungsoptionen bei schwierigeren Eisbedingungen und verfügen in aller Regel nicht über Bordhubschrauber als Zusatzoption. Dafür haben sie üblicherweise einen viel geringeren Tiefgang und können damit eher ruhigeres Wasser näher am Ufer aufsuchen. Zusammen mit in der Regel mehr Schlauchbooten im Verhältnis zur Passagierzahl und besser auf Schlauchbootoperationen abgestimmten Konstruktionen (geringere Bordwandhöhe und kürzere Gangway, teils mehrere Gangways auf derselben Schiffsseite) und mehr Routine mit Schlauchbootoperationen als auf einem nur selten im Touristikeinsatz befindlicher Eisbrecher ergeben sich hieraus erheblich schnellere Transfers bei Landungen und eine geringere Abbruchquote wegen ungünstiger Bedingungen (Seegang, zwischenzeitlich aufziehendes schlechtes Wetter, etc.). Insgesamt schafft ein Expeditionsschiff mit geringerer Eisklasse daher oft mehr Landungen in derselben Zeit, als ein großer Eisbrecher, und ist - bei gleicher Reisedauer - oft außerdem deutlich preisgünstiger.
Fazit: Der große Eisbrecher ist eher von Vorteil, wenn es um einen früheren Reisetermin geht, bei dem eher noch mit schwereren Eisverhältnissen gerechnet wird, wenn die Hoffnung auf Eisfahrt in der Arktis und eventuelle kürzere Hubschrauberflüge (soweit Bordhubschrauber vorhanden) wichtige Reisemotive sind, und wenn die Nachteile des Eisbrechers bei Landeoperationen sowie der höhere Preis demgegenüber als akzeptabel erscheinen. Die Stärke von Expeditionsschiffen mit geringerer Eisklasse liegt in der Regel in deutlich effizienteren Landgangsoperationen, die tendenziell mehr Landgänge bei gleicher Reisedauer erlauben - hinzu kommt der bei gleicher Reisedauer deutlich günstigere Preis. Diese Variante kommt damit eher für Reisende in Frage, die möglichst viele Exkursionen haben möchten, für die schwere Eisfahrt weniger wichtig ist, und die akzeptieren, daß dafür die Reiseroute des Schiffs etwas stärker von den aktuellen Eisbedingungen abhängt, als bei einem starken Eisbrecher: selbst wenn nur der Süden des Archipels zugänglich sein sollte, gibt es dort immer noch reichlich interessante Möglichkeiten für Exkursionen. Durch etwas spätere Terminwahl läßt sich das Risiko von viel Eis tendenziell reduzieren - daher werden Franz-Joseph-Land Fahrten mit Schiffen mit geringerer Eisklasse eher erst ab Ende Juli angeboten.


Letzte Änderung: 01.12.2014